Walter Wippersberg

 

NEU:

Ein außergewöhnlicher Venedig-Film, ein 55-min-Film-Essay, der am 30. Oktober 2012 im StifterHaus Linz seine Uraufführung erlebt.
Walter Wippersberg, in beiden Metiers zu Hause, denkt mit filmischen wie mit literarischen Mitteln über eine faszinierende Stadt nach, über die schon alles gesagt zu sein scheint, von der wir meinen schon alles gesehen zu haben.
Über fünfzehn Jahre hin hat Wippersberg an diesem Projekt gearbeitet, allein verantwortlich für Kamera, Buch, Schnitt und Regie: Filmisches Arbeiten, so radikal selbstbestimmt wie die Arbeit an einem Stück Literatur. Entstanden ist ein rares Beispiel der raren Gattung Filmessay – von den tourismusnahen Klischees der TV-Reisefilme ebenso weit entfernt wie von den ästhetischen Konventionen der Fernseh-Dokus überhaupt.

NEU:

»Der Krieg gegen die Raucher«
in bulgarischer Übersetzung

Raucher bulgarisch

 

 

Wipp

Walter Wippersberg
geb. 1945 in Steyr.
Lebt als Schriftsteller, Regisseur und Filmemacher in Losenstein, OÖ., und in Wien.
Herausgeber der Zeitschrift »99«.
Emeritierter Universitätsprofessor an der Wiener Filmakademie (Universität für Musik und darstellende Kunst),
1990 bis 2011 Leiter der Klasse
»Drehbuch und Dramaturgie«.

Kontakt e-mail:
w_wippersberg@hotmail.com

 

Veröffentlichungen:

Bücher
(zuletzt »Einiges über den lieben Gott. Wie er erfunden wurde - und wohin das geführt hat«, 2006,
»Eine Rückkehr wider Willen. Zwei Berichte über mich«, 2008,
»Der Krieg gegen die Raucher. Zur Kulturgeschichte der Rauchverbote«, 2010,
»Vierzehn Monate. Vierzehn Jahre. Aufschreibungen«, 2010)
Theaterstücke,
Hörspiele,
Kinderbücher,
Essays,
TV-Dokumentationen,
Spielfilm-Drehbücher,
Filme (u.a. »Das Fest des Huhnes« 1992, »Die Wahrheit über Österreich« 2001).

Zahlreiche Übersetzungen (ins Französische, Spanische, Baskische, Dänische, Holländische, Amerikanische, Koreanische und ins Japanische).

Zahlreiche Auszeichnungen.

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»Walter Wippersbergs ›Das Fest des Huhnes‹ wird wohl für immer unerreicht bleiben.«
-- Guido Tartarotti im »Kurier« vom 25.9.2010
»Einiges über den lieben Gott«:
Wer etwas über Gott und Religion erfahren möchte, Dogmen und Glaubenssätze nicht unhinterfragt hinnehmen mag, kommt an dem Buch von Walter Wippersberg nicht vorbei.«
-- Manfred Chobot in fixpoetry
»Wippersberg spricht an und aus, was kirchlich verankerte Menschen sich vermutlich gar nicht zu denken getrauen. Ein erfrischend freches Buch.«
-- Kirche In
»Eine Rückkehr wider Willen. Zwei Berichte über mich«:
»Das ist atemberaubend.« -- Karl-Markus Gauß in der NZZ
»Ein herrliches Buch.« -- Nils Jensen in Buchkultur